Gruppenrichtlinien (GPO)
Lookeen Desktop lässt sich ohne Zutun der Mitarbeitenden installieren, lizenzieren und einheitlich konfigurieren. Gruppenrichtlinien legen fest, was indexiert und durchsucht werden darf.
Was Sie zentral steuern
Lizenz
Lizenzschlüssel und Edition werden mit der Richtlinie verteilt – keine Eingabe am Arbeitsplatz.
Indexierung
Welche Ordner, Laufwerke, Outlook-Postfächer und Dateitypen indexiert werden, und wann.
Exchange und Öffentliche Ordner
Wer mit Lookeen auf dem Exchange Server, in Öffentlichen Ordnern oder auf Netzwerkressourcen suchen darf.
Geteilter Index
Zentrale Indizes, zum Beispiel für Öffentliche Ordner, für ganze Gruppen bereitstellen.
Funktionen
Erweiterte Funktionen wie KI, Tags oder OCR gezielt freigeben oder sperren.
Einstellungen fixieren
Vorgaben, die Benutzer nicht verändern können – für einheitliche Arbeitsplätze und weniger Supportaufwand.
So läuft der Rollout
- 1. Installationspaket als MSI oder ZIP von der Download-Seite beziehen.
- 2. Einstellungen als Registry-Werte festlegen, als REG-Datei oder über Gruppenrichtlinien-Einstellungen.
- 3. Ein Gruppenrichtlinienobjekt anlegen und mit den gewünschten Organisationseinheiten verknüpfen.
- 4. Lookeen wird beim nächsten Anmelden installiert, lizenziert und mit Ihren Vorgaben gestartet.
Häufige Fragen
Wo speichert Lookeen seine Einstellungen?
In der Einstellungsdatei im lokalen Anwendungsdatenordner des Benutzers. Gruppenrichtlinien überschreiben diese Werte über die Registry.
Gibt es eine Dokumentation der Richtlinien?
Ja, das Gruppenrichtlinien-Handbuch beschreibt alle Werte. Fragen Sie es bei uns an oder finden Sie es im Bereich Support.
Brauche ich für viele Arbeitsplätze Lookeen Server?
Nicht zwingend. Lookeen Desktop lässt sich per GPO auf beliebig viele Arbeitsplätze verteilen. Lookeen Server lohnt sich, wenn gemeinsame Ablagen zentral indexiert werden sollen.
Unverbindlich & kostenlos testen
Testen Sie den vollen Funktionsumfang von Lookeen 14 Tage lang kostenlos – mit Ihren eigenen Daten.